DIAGNOSTIK

Gegebenenfalls sind weitere diagnostische Maßnahmen notwendig. Hierzu gibt es einigen Maßnahmen, die es gilt gezielt einzusetzen:

Im Bereich der Orthopädie werden Laboruntersuchungen insbesondere zur Abklärung von Entzündungen, Rheumaerkrankungen oder Stoffwechselstörungen eingesetzt. Die Blutabnahme hierfür kann ich in meiner Ordination selbstverständlich durchführen.
Die Sonographie oder auch Ultraschalluntersuchung ist eine relativ einfache und rasche, nicht strahlenbelastende Methode, die ich vor Ort in meiner Ordination durchführen kann. Viele Diagnosen (bzw. Verdachtsdiagnosen) insbesondere im Bereich der Gelenke aber auch an Sehnen, Muskeln usw. können dadurch rasch erkannt werden.

Manchmal bedarf es einer weiterführenden diagnostischen bildgebenden Maßnahme. Hierzu zählen Röntgenverfahren wie das Standartröntgen, die Computertomographie oder die Knochendichtemessung, sowie bei speziellen Fragestellungen – insbesondere im Gelenksinnenbereich – das MRT (Magnetresonanztomographie oder auch Kernspintomographie), bei welcher keine belastende Röntgenstrahlung genutzt wird.
Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeit mit einer Szintigraphie, einer nuklearmedizinischen Untersuchung mit meist geringer Strahlenbelastung, spezifische Veränderungen an Knochen, Bändern und Muskeln festzustellen. Sie wird etwa bei dem Verdacht auf eine gelockerte Endoprothese eines Gelenkes gezielt eingesetzt.

Sind Untersuchungen dieser Art notwendig, überweise ich Sie zielgerecht an eine adäquate Praxis oder ein Institut, kümmere mich selbstverständlich um einen für Sie adäquaten Termin und erledige etwaige Formalitäten, sollte eine Chefarztgenehmigung Ihrer Krankenkasse notwendig sein.